Zweige mit Schnee
Im Bandweberhaus des Freilichtmuseums gefertigte Bänder

Scheune aus Much-Reinshagen

Stall und Kornlager

Anfangs hatte die an den Wetterseiten verbretterte Scheune aus Eichenfachwerk einen nahezu quadratischen Grundriss. Erst mit der Erweiterung im Jahr 1821 erhielt sie ihr jetziges Aussehen mit einer großen Einfahrt in der Mitte und einem seitlichen Lagerraum. Der Bereich links des Tores dient schon von jeher als Stall.
Nach wie vor füllt sich alljährlich im Sommer Geschoss um Geschoss des Wirtschaftsgebäudes mit Korngarben.

Den faszinierendsten Anblick bietet die Scheune bei den Dreschvorführungen, die an den Museumsfesten stattfinden. Dann werden die Getreidekörner unter Einsatz eines mächtigen Dreschkastens aus den Ähren geschlagen. Dessen Antrieb erfolgt von einem externen Motor aus: von einem Traktor über Transmissionsriemen.

Erbaut 1806, Wiederaufbau 1991 im LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Ein Mann befüllt die historische Dreschmaschine mit Getreidegarben. Das Korn wird gesammelt, das Stroh zu Strohballen gebunden

Getreidegarben werden zum Dreschen in die historische Dreschmaschine gefüllt.

Zwei 'weiße Deutsche Edelziegen' schauen aus ihrem Gehege an der Scheune über den Zaun

Wer bringt uns denn die leckeren Kräuter von der anderen Seite des Zauns?

Seitliche Ansicht der Scheune aus Much-Reinshagen mit freiliegendem Fachwerk. Rechts daneben ist die Zehntscheune zu sehen.

Seitliche Ansicht der Scheune mit freiliegendem Fachwerk. Rechts ist die Zehntscheune zu sehen.



Weitere Gebäude in der Baugruppe Hof zum Eigen